Afellah Tariy N´Ténéré, 3 years old Azawakh male, is looking for a
forever loving home. Life situation of his owner has changed and Tariy
has to be rehomed. He is a
well-balanced, nice male, a family dog used to living with kids. Being a
typical Azawakh male, he is a good guard dog, he would enjoy
racing+coursing and any activity with his owner. Tariy´s pedigree: http://www.pawpeds.com/db/…
For any information, please contact me via PM here on FB or on my email: janavrbacka@volny.cz
Afellah Tariy N'Ténéré, 3 Jahre alter Azawakhrüde, sucht einen Lebensplatz. Die Lebenssituation seiner Besitzer hat sich verändert, so dass er umplatziert werden muss. Er ist ein ausgeglichener freundlicher Rüde, ein Familienhund, der das Leben mit Kindern gewöhnt ist. Als typischer Azawakhrüde ist er ein wachsamer Hund, er würde Rennen und Coursing lieben und jegliche Aktivität mit seinem Besitzer.
Tariy's Pedigree.
Für weitere Informationen würde ich mich über eine Nachricht via Facebook oder per Email freuen.
Sonntag, 14. Juni 2015
Samstag, 13. Juni 2015
Mal wieder zu Besuch in der Schweiz
Den Sonntag nach der Jahresausstellung nutzten wir, endlich mal wieder Ingrid Aigeldinger zu besuchen. Dort hatten wir uns mit Conny Schandara verarbredet, und erfreulicherweise hatten sich auch Corine Lundqvist und Guy Dupraz angesagt - es sollte also eine größere Azawakhrunde werden, und auch Dede Brunner kam hinzu.
Die Hunde reagierten begeistert als sie erkannten, wo es hingehen sollte! Bei Ingrid gehen sie ein und aus als seien sie dort zuhause, und Ingrid ist immer glücklich über Azawakhs (und Galgo) in ihrem Haus.
Wir alle hatten etwas zum Frühstück mitgebracht, so bauten wir das "Buffet" in der Küche auf und deckten draußen auf der Terrasse ein, bei 26° C war es im Schatten gut auszuhalten.
Zunächst war natürlich die Präsentation der Hunde von Corine und Guy angesagt, und im ersten Moment, beim Anblick der beiden Enkel von Al Hara's Umar - Kesan Oult Dahane und Ikouss de Garde-Epée - erinnerte ich mich an die zahllosen Fotos aus "alten Zeiten", die ich von Ingrid bekommen hatte.
Die Beiden hatten ihren Spaß und hüpften fröhlich über das Gelände, so wie es unsere auch immer tun. Etwas später kamen der super-entspannte Effudegh Eheren-n-Tufat, der Jahresjugendsieger des Vortages, hinzu, sowie Inara de Garde-Epée, und auch die Beiden hatten ihren Spaß:
Conny hatte ihre Bijou dabei, leider glückte mir nur ein Bildchen von ihr:
Corine und Guy hatten Fotos und einen ausführlichen Reisebericht dabei und wir alle lauschten gespannt. Thema war natürlich auch die Änderung des Azawakh-Standards, und dieses Thema wird uns alle sicherlich auch noch länger beschäftigen.
Die Zeit ging wieder viel zu schnell um. Ratzfatz war es Nachmittag, und da wir alle noch eine lange Heimfahrt vor uns hatten, mussten wir uns verabschieden. Doch es war schön, sich außerhalb einer Veranstaltung zu treffen und sich in Ruhe austauschen zu können. Und wir sind bald schon wieder in der Schweiz ... natürlich auch, um Ingrid zu besuchen!
Die Hunde reagierten begeistert als sie erkannten, wo es hingehen sollte! Bei Ingrid gehen sie ein und aus als seien sie dort zuhause, und Ingrid ist immer glücklich über Azawakhs (und Galgo) in ihrem Haus.
Wir alle hatten etwas zum Frühstück mitgebracht, so bauten wir das "Buffet" in der Küche auf und deckten draußen auf der Terrasse ein, bei 26° C war es im Schatten gut auszuhalten.
Zunächst war natürlich die Präsentation der Hunde von Corine und Guy angesagt, und im ersten Moment, beim Anblick der beiden Enkel von Al Hara's Umar - Kesan Oult Dahane und Ikouss de Garde-Epée - erinnerte ich mich an die zahllosen Fotos aus "alten Zeiten", die ich von Ingrid bekommen hatte.
Die Beiden hatten ihren Spaß und hüpften fröhlich über das Gelände, so wie es unsere auch immer tun. Etwas später kamen der super-entspannte Effudegh Eheren-n-Tufat, der Jahresjugendsieger des Vortages, hinzu, sowie Inara de Garde-Epée, und auch die Beiden hatten ihren Spaß:
Conny hatte ihre Bijou dabei, leider glückte mir nur ein Bildchen von ihr:
Corine und Guy hatten Fotos und einen ausführlichen Reisebericht dabei und wir alle lauschten gespannt. Thema war natürlich auch die Änderung des Azawakh-Standards, und dieses Thema wird uns alle sicherlich auch noch länger beschäftigen.
Die Zeit ging wieder viel zu schnell um. Ratzfatz war es Nachmittag, und da wir alle noch eine lange Heimfahrt vor uns hatten, mussten wir uns verabschieden. Doch es war schön, sich außerhalb einer Veranstaltung zu treffen und sich in Ruhe austauschen zu können. Und wir sind bald schon wieder in der Schweiz ... natürlich auch, um Ingrid zu besuchen!
Mittwoch, 10. Juni 2015
Azawakh-Jahresausstellung 2015
Die diesjährige Azawakh-Jahresausstellung war ganz weit südlich angesetzt, und zwar im Rahmen des 40jährigen Vereinsjubiläums des Bermatinger Windhundrennvereins am schönen Bodensee.
Ein bisschen unmotiviert machten wir uns auf die Reise, immerhin lagen schlappe 650 km vor uns, die wir bei der größten Hitze bewältigten. Da wir spät dran waren, führte uns der Weg zunächst nicht zum Rennbahngelände, sondern direkt ins Hotel.
Eigentlich wollten wir am Samstag zeitig starten, doch die zu erwartende Hitze ließ und so lang wie möglich im Hotel verbleiben. Das Veranstaltungsgelände war schnell erreicht und auch schon sehr belebt.
Auf typische Dekoration hatte man weitestgehend verzichtet, auch Pferd oder Kamel wie in den Vorjahren waren nicht vertreten. An der Anmeldung waren lange Wartezeiten angesagt, was angesichts der Hitze eher wenig erfreulich war.
Gerade noch rechtzeitig waren wir, um am Einmarsch teilzunehmen. Eine solche Vielzahl Azawakhs zu sehen war wie immer beeindruckend! Mein armer Yeki tat mir mächtig Leid, er ist ja nicht der Ausstellungsfan, und bei dieser Hitze mit so vielen Artgenossen im Ring, das war nun nicht wirklich seins.
Nach Begrüßung und Vorstellung der Richterschaft ging es los. Für die Azawakhs war Frau Lennartz eingeladen worden, die professionell ans Werk ging und zügig und aufmerksam die ihr vorgestellten Hunde bewertete. Ich hatte nur Ventoso gemeldet, da ich Yeki langsam aus dem Ausstellungsgeschehen herausziehen möchte, er hat wahrlich genug "gearbeitet".
Endlich war es soweit! In der Offenen Klasse waren 11 Rüden gemeldet. Bei der Einzelbeurteilung konnte ich Frau Lennartz lauschen und war ganz glücklich über ihre Aussagen. Ihr ist wirklich nichts entgangen ...! Und dann ging es an die Platzierungen - dass Ventoso in der "engeren Wahl" war, freute mich schon sehr, als er dann die Offene Klasse gewann, war ich doch wahnsinnig überrascht und gleichermaßen erfreut, denn die Konkurrenz konnte sich wahrlich sehen lassen!
Im Stechen um das CAC verlor er gegen Worgeordie Esamir Na'ema, dafür gewann er das Stechen um das ResCAC. Erfreulicherweise geht das CAC über, so dass mein "Baby" nun auch die Bedingungen für den Titel "Deutscher Schönheitschampion" erfüllt!
Die Hitze war für mich inzwischen kaum mehr erträglich ... Ventoso bekam noch ein Kärtchen für die Sonderwettbewerbe, und dann durften wir uns erst mal etwas ausruhen, natürlich bei einem leckeren Erdbeerbecher ...
Nach dem Richten ging es weiter mit den Sonderwettbewerben "Bestes Gangwerk" und "Schönster Kopf". Sehr zu meiner Freude entschied sich Frau Lennartz bei der Entscheidung, wer den schönsten Kopf hat, für Ventoso!!! Aber ich muss ja gestehen, dass ich seinen Kopf auch wirklich sehr schön finde ...
Dennoch waren wir froh, als wir mit der Aussstellung fertig waren! Die Hunde waren wirklich knüppelkaputt und glücklich, dass es sich ein wenig abgekühlt hatte. Den Abend konnten wir gemütlich im Kreise der vielen internationalen Azawakhfreunde ausklingen lassen.
Hier geht es zu den Ergebnissen.
Ein bisschen unmotiviert machten wir uns auf die Reise, immerhin lagen schlappe 650 km vor uns, die wir bei der größten Hitze bewältigten. Da wir spät dran waren, führte uns der Weg zunächst nicht zum Rennbahngelände, sondern direkt ins Hotel.
Eigentlich wollten wir am Samstag zeitig starten, doch die zu erwartende Hitze ließ und so lang wie möglich im Hotel verbleiben. Das Veranstaltungsgelände war schnell erreicht und auch schon sehr belebt.
Auf typische Dekoration hatte man weitestgehend verzichtet, auch Pferd oder Kamel wie in den Vorjahren waren nicht vertreten. An der Anmeldung waren lange Wartezeiten angesagt, was angesichts der Hitze eher wenig erfreulich war.
Gerade noch rechtzeitig waren wir, um am Einmarsch teilzunehmen. Eine solche Vielzahl Azawakhs zu sehen war wie immer beeindruckend! Mein armer Yeki tat mir mächtig Leid, er ist ja nicht der Ausstellungsfan, und bei dieser Hitze mit so vielen Artgenossen im Ring, das war nun nicht wirklich seins.
Nach Begrüßung und Vorstellung der Richterschaft ging es los. Für die Azawakhs war Frau Lennartz eingeladen worden, die professionell ans Werk ging und zügig und aufmerksam die ihr vorgestellten Hunde bewertete. Ich hatte nur Ventoso gemeldet, da ich Yeki langsam aus dem Ausstellungsgeschehen herausziehen möchte, er hat wahrlich genug "gearbeitet".
Endlich war es soweit! In der Offenen Klasse waren 11 Rüden gemeldet. Bei der Einzelbeurteilung konnte ich Frau Lennartz lauschen und war ganz glücklich über ihre Aussagen. Ihr ist wirklich nichts entgangen ...! Und dann ging es an die Platzierungen - dass Ventoso in der "engeren Wahl" war, freute mich schon sehr, als er dann die Offene Klasse gewann, war ich doch wahnsinnig überrascht und gleichermaßen erfreut, denn die Konkurrenz konnte sich wahrlich sehen lassen!
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| Foto: Petra Dolanec |
Im Stechen um das CAC verlor er gegen Worgeordie Esamir Na'ema, dafür gewann er das Stechen um das ResCAC. Erfreulicherweise geht das CAC über, so dass mein "Baby" nun auch die Bedingungen für den Titel "Deutscher Schönheitschampion" erfüllt!
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| Foto: Jana Janca Stepankova |
Nach dem Richten ging es weiter mit den Sonderwettbewerben "Bestes Gangwerk" und "Schönster Kopf". Sehr zu meiner Freude entschied sich Frau Lennartz bei der Entscheidung, wer den schönsten Kopf hat, für Ventoso!!! Aber ich muss ja gestehen, dass ich seinen Kopf auch wirklich sehr schön finde ...
Dennoch waren wir froh, als wir mit der Aussstellung fertig waren! Die Hunde waren wirklich knüppelkaputt und glücklich, dass es sich ein wenig abgekühlt hatte. Den Abend konnten wir gemütlich im Kreise der vielen internationalen Azawakhfreunde ausklingen lassen.
Hier geht es zu den Ergebnissen.
Donnerstag, 28. Mai 2015
Fotonachlese CACIB Arnheim
Ein weiteres wie ich finde schönes Foto fand ich überraschenderweise bei Facebook - vielen lieben Dank an OPPICTURES!
Dienstag, 26. Mai 2015
Pfingstshow Arnheim, 24.05.2015
Schon lange hatte ich mich auf Arnheim gefreut, dort war ich mit Elisabeth verabredet, gemeldet hatten wir Ventoso und Xayíde.
Die 260 km waren in 2 Stunden und 15 Minuten bewältigt, direkt vor der Halle fand ich einen schattigen Parkplatz und ab ging's ins Getümmel! Der Windhundring war schön groß, beim Blick in das Programm stellte ich fest, dass wir nicht vor 11.30 Uhr dran sein sollten, daher ließ ich mir erst mal ein Frühstück schmecken, das ich mir mit Ventoso teilte.
Etwas später trafen Elisabeth und Xayíde ein. Wir suchten uns einen ruhigen Platz etwas abseits vom Geschehen und gönnten uns erst mal einen Kaffee, bevor wir mit den Hunden einen gemütlichen Spaziergang in der Sonne machten.
Dann war es soweit! Frau van Veen-Keur ging freundlich und professionell mit Hund und Besitzer um, Ventoso zeigte sich zunächst sehr aufgeschlossen, war dann aber doch recht enttäuscht, dass die lockende Hand keinerlei Leckerchen enthielt ...
Und dann ging alles ganz schnell, plötzlich fanden wir uns mit Elisabeth und Xayíde im Stechen um das BOB wieder!
Das BOB ging an Ventoso, worüber ich mich freute.
Es war noch früh, wir hatten bis zum Ehrenring noch jede Menge Zeit, die ich Ventoso mit einem Schweineohr und mir mit Erdbeeren versüßte.
Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich später die noch anwesenden Azawakh mitsamt Besitzerinnen vor der Halle zu einem Plausch und Erinnerungsfotos:
Das war jedenfalls ein wunderschöner Ausstellungstag, sowohl für Xayíde als auch für Ventoso zudem "Halbzeit" für den niederländischen Champion ... Mal sehen, was es nun als nächstes auf die Agenda schafft!
Die 260 km waren in 2 Stunden und 15 Minuten bewältigt, direkt vor der Halle fand ich einen schattigen Parkplatz und ab ging's ins Getümmel! Der Windhundring war schön groß, beim Blick in das Programm stellte ich fest, dass wir nicht vor 11.30 Uhr dran sein sollten, daher ließ ich mir erst mal ein Frühstück schmecken, das ich mir mit Ventoso teilte.
Etwas später trafen Elisabeth und Xayíde ein. Wir suchten uns einen ruhigen Platz etwas abseits vom Geschehen und gönnten uns erst mal einen Kaffee, bevor wir mit den Hunden einen gemütlichen Spaziergang in der Sonne machten.
Dann war es soweit! Frau van Veen-Keur ging freundlich und professionell mit Hund und Besitzer um, Ventoso zeigte sich zunächst sehr aufgeschlossen, war dann aber doch recht enttäuscht, dass die lockende Hand keinerlei Leckerchen enthielt ...
| Foto: Wilma Marijnissen |
| Foto: Wilma Marijnissen |
Und dann ging alles ganz schnell, plötzlich fanden wir uns mit Elisabeth und Xayíde im Stechen um das BOB wieder!
| Foto: Wilma Marijnissen |
Es war noch früh, wir hatten bis zum Ehrenring noch jede Menge Zeit, die ich Ventoso mit einem Schweineohr und mir mit Erdbeeren versüßte.
Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich später die noch anwesenden Azawakh mitsamt Besitzerinnen vor der Halle zu einem Plausch und Erinnerungsfotos:
Das war jedenfalls ein wunderschöner Ausstellungstag, sowohl für Xayíde als auch für Ventoso zudem "Halbzeit" für den niederländischen Champion ... Mal sehen, was es nun als nächstes auf die Agenda schafft!
Sonntag, 24. Mai 2015
Das erste Renntraining!
Endlich haben wir es mal wieder geschafft, eine Rennbahn zu besuchen. Ziel war Hildesheim, die Bahn hatte mir beim Azawakhtreffen im Winter sehr gefallen.
Pünktlich angekommen meldete ich Ventoso und Yeki für eine 480 m-Runde an. Ich kam mal wieder nicht umhin mich zu wundern, warum so viele Windhundbesitzer ihre Hunde nur 280 m laufen lassen. Aber von Rennen verstehe ich zugegebenermaßen ja so gar nichts.
Als es dann soweit war, machte Ventoso gleich den Anfang. Er hat zwar die Coursinglizenz, war aber noch nie auf einer Rennbahn. Was soll ich sagen - natürlich wusste er sofort, worum es geht, und aus der Hand gestartet sprang er zunächst 2 m hoch, bevor er dann begeistert rannte. Welch angenehme Überraschung!
Bei Yeki sah ich so gar kein Problem - doch er hüpfte nur 50 m hinter dem Lockmittel her, bevor er dann drehte und elegant zu mir zurück trabte ... Ich hatte ihn durchaus so in Erinnerung:
Ich hab mich echt gefragt, ob er damals nur gelaufen ist, weil er mit Sarho rennen konnte ...
Im 2. Lauf hatten wir dankenswerterweise eine Laufpartnerin, eine flotte Magyar Agar-Hündin, die Yeki richtig auf Touren brachte. Er kann es also doch noch!
Ventoso startete ich aus dem offenen Kasten, vollkommen unproblematisch. Auch der zweite Lauf war wirklich super, ich bin sehr stolz. Vielleicht machen wir ja doch die Rennlizenz, er ist ja noch jung ...
Schön war's jedenfalls! Ich hoffe, wir können bald mal wieder zum Training ...
Pünktlich angekommen meldete ich Ventoso und Yeki für eine 480 m-Runde an. Ich kam mal wieder nicht umhin mich zu wundern, warum so viele Windhundbesitzer ihre Hunde nur 280 m laufen lassen. Aber von Rennen verstehe ich zugegebenermaßen ja so gar nichts.
Als es dann soweit war, machte Ventoso gleich den Anfang. Er hat zwar die Coursinglizenz, war aber noch nie auf einer Rennbahn. Was soll ich sagen - natürlich wusste er sofort, worum es geht, und aus der Hand gestartet sprang er zunächst 2 m hoch, bevor er dann begeistert rannte. Welch angenehme Überraschung!
Bei Yeki sah ich so gar kein Problem - doch er hüpfte nur 50 m hinter dem Lockmittel her, bevor er dann drehte und elegant zu mir zurück trabte ... Ich hatte ihn durchaus so in Erinnerung:
Ich hab mich echt gefragt, ob er damals nur gelaufen ist, weil er mit Sarho rennen konnte ...
Im 2. Lauf hatten wir dankenswerterweise eine Laufpartnerin, eine flotte Magyar Agar-Hündin, die Yeki richtig auf Touren brachte. Er kann es also doch noch!
Ventoso startete ich aus dem offenen Kasten, vollkommen unproblematisch. Auch der zweite Lauf war wirklich super, ich bin sehr stolz. Vielleicht machen wir ja doch die Rennlizenz, er ist ja noch jung ...
Schön war's jedenfalls! Ich hoffe, wir können bald mal wieder zum Training ...
Freitag, 1. Mai 2015
Offroadfun im Mammutpark
Dieser Beitrag hat nur ganz wenig mit Hunden zu tun, obwohl Azawakh und Galgo durchaus mit von der Partie waren - im eigenen Auto.
Letzten Sonntag machten wir uns frühzeitig auf in Richtung Stadtoldendorf, Ziel war der Mammutpark, ein bekanntes Offroadgelände. Der 60 ha große Park befindet sich inmitten eines 300 ha großen ehemaligen Militärgeländes und ist in wenige Worte zusammengefasst einfach ein Abenteuerspielplatz für Groß und Klein.
Mensch und Tier sind willkommen, natürlich kann man dort auch schön spazieren gehen. Aber darum geht es ja weniger. Nach einem ausgiebigen Frühstück, das dort in der Restauration geboten wird, wurde es gleich spannend: Wir starteten mit einer Fahrt im REO.Der Reo ist ein amerikanischer Militär-Lkw, recht geländegängig, mit genügend Platz für Passagiere.
Während der Fahrt wurden wir ganz schön durchgeschüttelt, daher ist die Qualität der Bilder auch eher nicht so brilliant:
Nach einer einstündigen Fahrt durch den Park kehrten wir zum "Basislager" zurück um die Fahrzeuge zu wechseln, die Gruppe teilte sich auf einen etwas bequemeren Landrover und einen Unimog auf. Sehr beeindruckend!
Ich durfte im Unimog mitfahren und war gespannt, was mich erwartete. Der vorherige Parcours mit dem Reo war ja schon beeindruckend, aber natürlich kann so ein Unimog noch viel mehr. Mit von der Partie war natürlich ein erfahrener Anleiter, und schnell wurde uns klar, dass man sich eben nicht "einfach so in einen Unimog setzt und durch's Gelände fährt". Es gehört schon eine ganze Menge Wissen um Technik und technische Zusammenhänge dazu, um ein solches Vehikel sicher zu bewegen.
Mit Abschluss der zweiten Tour war der Erlebnisevent beendet. Anstatt dort noch einen Spaziergang zu machen, entschieden wir uns, auf dem schnellsten Weg nach Volkmarsen zu fahren, damit die Hunde noch einen Trainingslauf bekommen. Das war eine gute Entscheidung, denn es erwartete uns ein anstrengender 1000 m-Parcours, die unsere Hunde im Dreiergespann absolvierten. Durch die Steigung in Kombination mit der langen Strecke wurde ihnen einiges abverlangt, doch nach dem Ablaufen konnten sie sich ja ausruhen.
Da nicht viel los war, durften sie den Nachmittag noch "off leash" ausklingen lassen:
Fazit: Offroad macht Spaß! Sollte ich jemals in den Genuss kommen, ein offroadtaugliches Fahrzeug zu besitzen, so "miete" ich mir einen Anleiter und probiere, was das Fahrzeug so kann.
Naja, und nach Volkmarsen zum Training fahren wir bei der nächsten Gelegenheit ohnehin wieder ...
Letzten Sonntag machten wir uns frühzeitig auf in Richtung Stadtoldendorf, Ziel war der Mammutpark, ein bekanntes Offroadgelände. Der 60 ha große Park befindet sich inmitten eines 300 ha großen ehemaligen Militärgeländes und ist in wenige Worte zusammengefasst einfach ein Abenteuerspielplatz für Groß und Klein.
Mensch und Tier sind willkommen, natürlich kann man dort auch schön spazieren gehen. Aber darum geht es ja weniger. Nach einem ausgiebigen Frühstück, das dort in der Restauration geboten wird, wurde es gleich spannend: Wir starteten mit einer Fahrt im REO.Der Reo ist ein amerikanischer Militär-Lkw, recht geländegängig, mit genügend Platz für Passagiere.
Während der Fahrt wurden wir ganz schön durchgeschüttelt, daher ist die Qualität der Bilder auch eher nicht so brilliant:
Nach einer einstündigen Fahrt durch den Park kehrten wir zum "Basislager" zurück um die Fahrzeuge zu wechseln, die Gruppe teilte sich auf einen etwas bequemeren Landrover und einen Unimog auf. Sehr beeindruckend!
Ich durfte im Unimog mitfahren und war gespannt, was mich erwartete. Der vorherige Parcours mit dem Reo war ja schon beeindruckend, aber natürlich kann so ein Unimog noch viel mehr. Mit von der Partie war natürlich ein erfahrener Anleiter, und schnell wurde uns klar, dass man sich eben nicht "einfach so in einen Unimog setzt und durch's Gelände fährt". Es gehört schon eine ganze Menge Wissen um Technik und technische Zusammenhänge dazu, um ein solches Vehikel sicher zu bewegen.
| Wasser! |
| Steigungen |
| Gegenverkehr - unglaublich, was ein Syncro kann! |
| Ja, der ist weg, und soll dort wieder raus |
Da nicht viel los war, durften sie den Nachmittag noch "off leash" ausklingen lassen:
| Der Onkel macht's vor ... |
Naja, und nach Volkmarsen zum Training fahren wir bei der nächsten Gelegenheit ohnehin wieder ...
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